Bericht vom 1. Impulsabend
5. April 2019

WIE KOMMT DAS NEUE IN DIE WELT? – mit dieser Fragestellung sollte der erste Impulsabend am 3.4. starten. Und dann das: die eine Teilnehmerin war bei einer Vernissage, die andere überarbeitet. Na gut, das Neue hat es eben niemals leicht, in die Welt zu kommen, dachte Maximilian Dorner.

Immerhin textete die Fotografin Christine Schneider: Bin schon im Auto und gleich da. Parallel fragte die Vernissage-Gängerin an, ob nicht alle da hinkommen wollten. Warum nicht? Nur dass Christine dann eine Stunde vergeblich einen Parkplatz suchte und schließlich entnervt nach Hause fuhr.

Die Ausstellung präsentierte, wie Künstler mit Atomkatastrophen umgehen: Sie machen Kunst daraus – Was für ein verrücktes Wesen ist doch der Mensch, selbst Fukushima macht er zum Gegenstand. Großartig eigentlich. Vielleicht hat uns damit das Schicksal die beste Antwort auf die Frage gegeben, wie das Neue in die Welt kommt …